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Suno v6 Prompts im Test

Ein Song, fünf Prompt-Varianten, 10 Versionen mit Suno v6: Hören Sie, was ein vager Prompt, ein detaillierter, Vielfalt Aus, Abschnittsanweisungen und Stileinfluss jeweils verändert haben.

Von RaoMusic
Suno v6 im Modus Individuell testen
Miniatur-Nylongitarre, Snaredrum mit Besen, E-Piano, Mikrofon und Metronom in Glasschalen neben einer leeren Karte und einem Bleistift, wie Zutaten für einen Song-Prompt

Ein guter Suno-v6-Prompt beschreibt im Stilfeld den Sound (Genre, Tempo, Stimme, drei bis fünf Instrumente, Mix-Charakter) und legt im Songtext mit Tags wie [Verse] und [Chorus] die Form des Songs fest. Mit Vielfalt Aus bleibt Ihr Stiltext wörtlich erhalten, aber das garantiert nicht, dass jeder gewünschte Klang auch erscheint. In unseren 10 Testversionen hielt ein detaillierter Prompt Tempo, Leadgitarre und Arrangement; ein vager tat das nicht, und kleine Details wie eine Besen-Snare tauchten nie auf.

Zuletzt geprüft: 27.10.2026

Wie schreibt man einen Suno-v6-Prompt?

Im Modus Individuell hat ein Suno-v6-Song zwei Texteingaben: die Stilbeschreibung und den Songtext. Der Sound gehört ins Stilfeld, die Form des Songs in den Songtext, mit Abschnitts-Tags wie [Verse] und [Chorus], eines pro Zeile. Das Tag-Format erklärt unser Songtext-Leitfaden.

Eine Stilbeschreibung, die alle wichtigen Entscheidungen abdeckt, folgt dieser Reihenfolge:

  1. Genre und Stimmung: ein Hauptgenre plus ein, zwei Wörter für das Gefühl (bedroom pop ballad, sparse and intimate).
  2. Tempo: eine BPM-Zahl.
  3. Stimme: wer singt und wie (close-miked female vocal, also eine nah mikrofonierte Frauenstimme).
  4. Drei bis fünf Instrumente: die, die Ihnen fehlen würden, wenn sie weg wären.
  5. Arrangement- oder Produktionshinweise: wo etwas einsetzt, und die Klangtextur (sub bass only in the chorus, tape saturation).

Sunos eigene v6-FAQ sagt außerdem, dass Sie auch im einfachen Modus komplexe Anweisungen geben können und v6 „figures out how to get there“ (selbst herausfindet, wie es dorthin kommt). Dort funktioniert also auch ein schlichter Satz wie „Make a song that feels like midnight on a rooftop“ (ein Song, der sich wie Mitternacht auf einem Dach anfühlt). Den Modus Individuell brauchen Sie, wenn Sie die Regler weiter unten und Ihren eigenen Songtext nutzen möchten.

Eine Suno-v6-Prompt-Vorlage zum Kopieren

Ersetzen Sie die Wörter in Klammern und behalten Sie die Reihenfolge bei:

[genre], [tempo] BPM, [vocal type and delivery], [instrument 1], [instrument 2], [instrument 3], [where something enters or drops out], [texture or mix feel], [mood]

Ausgefüllt lautet die Beschreibung, die wir unten getestet haben: bedroom pop ballad, 78 BPM, close-miked dry female vocal, fingerpicked nylon-string guitar, soft brushed snare, warm Rhodes chords, sub bass only in the chorus, tape saturation, sparse and intimate (Bedroom-Pop-Ballade, 78 BPM, nah mikrofonierte, trockene Frauenstimme, gezupfte Nylongitarre, sanfte Besen-Snare, warme Rhodes-Akkorde, Sub-Bass nur im Refrain, Tape-Sättigung, reduziert und intim).

Stellen Sie im Modus Individuell Vielfalt auf Aus (auf suno.com 0), wenn der Text wörtlich übernommen werden soll, lassen Sie Verrücktheit bei 50 % (Suno nennt 50 % das „normal“ erwartbare Ergebnis) und legen Sie die Struktur im Songtext mit einem Tag pro Zeile fest. Fertige Stilzeilen nach Genre finden Sie in unserer Liste mit KI-Musik-Prompts.

Wo können Sie Suno v6 nutzen, und was kostet es?

Öffnen Sie auf RaoMusic das Studio, wechseln Sie zu Individuell und wählen Sie im Modellmenü Suno v6. Ein Durchgang mit Suno v6 kostet 30 Credits und liefert 2 Songs. Von den drei Suno-Stufen auf RaoMusic braucht nur Suno v6 ein Abo; Suno v6 Wild kostet 30 Credits, Suno v6 Mini 20. Die Regler finden Sie unter Erweitert. Mehr zu den einzelnen Versionen steht auf der Suno-Modellseite.

Rechte: Laut Sunos Hilfe-Center sind Songs aus dem kostenlosen Suno-Tarif nur für die persönliche, nicht kommerzielle Nutzung bestimmt. Auf RaoMusic generierte Songs enthalten in jedem Tarif lizenzgebührenfreie kommerzielle Nutzungsrechte gemäß der kommerziellen Lizenz. Das ist eine Lizenz zur Nutzung der Musik, keine Übertragung des Urheberrechts.

RaoMusic im Modus Individuell mit ausgewähltem Suno v6, der Bedroom-Pop-Stilbeschreibung im Feld Stile und geöffnetem Bereich Erweitert mit den Reglern Verrücktheit, Stileinfluss und Vielfalt
Modus Individuell mit Suno v6 (englische Oberfläche). Verrücktheit, Stileinfluss und Vielfalt liegen unter Erweitert; Vielfalt steht anfangs auf Normal.

Wie wir getestet haben

Am 27.10.2026 haben wir einen eigenen Songtext geschrieben und damit fünfmal Songs mit Suno v6 im Modus Individuell von RaoMusic generiert, Stimmgeschlecht auf Weiblich. Verrücktheit blieb in jedem Durchgang bei 50 %, Stileinfluss außer in Durchgang E bei 50 %. Jeder Durchgang lieferte 2 Versionen, also 10 Songs, und kostete 30 Credits (insgesamt 150). Durchgang A ist die Basis mit einer kurzen Beschreibung; B bis E nutzen alle dieselbe detaillierte Beschreibung. So ergeben sich vier direkte Vergleiche: A und B für den Detailgrad des Prompts, B und C für Vielfalt, C und D für Abschnittsanweisungen, C und E für Stileinfluss. Außerdem haben wir verglichen, aus welcher Stilbeschreibung jede Version tatsächlich generiert wurde und was wir eingegeben hatten. Zwei Versionen pro Einstellung zeigen, was in diesen Durchgängen passiert ist; sie beweisen nicht, wie sich eine Einstellung immer verhält. Die kurze Hörnotiz unter jedem Clip beschreibt, wie diese Datei klingt; drücken Sie auf Play und urteilen Sie selbst.

DurchgangStilbeschreibungGeänderte EinstellungenLängen
Asad pop song, emotionalKeine (Vielfalt Normal)2:02, 2:26
BDetaillierte Bedroom-Pop-BeschreibungKeine (Vielfalt Normal)2:18, 2:17
CWie BVielfalt Aus2:33, 2:22
DWie BVielfalt Aus, Anweisungen in den Abschnitts-Tags2:02, 2:28
EWie BVielfalt Aus, Stileinfluss 90 %2:11, 2:10

Der Songtext, ein kurzer Trennungssong, den wir für den Test geschrieben haben:

[Verse 1]

Your coffee cup is still beside the sink

I leave it there, I don't know what to think

The radio is playing something slow

I turn it up so I don't hear you go

[Chorus]

Leave the light on, leave the light on

Even if you're never coming home

Leave the light on, leave the light on

I'm not ready to be alone

[Verse 2]

Your jacket hangs behind the bedroom door

It doesn't smell like you much anymore

I tell myself tomorrow I'll be fine

Then set the table for two one more time

[Chorus]

Leave the light on, leave the light on

Even if you're never coming home

Leave the light on, leave the light on

I'm not ready to be alone

[Outro]

Leave the light on

Was passiert bei einem vagen Prompt?

Durchgang A nutzte nur „sad pop song, emotional“ (trauriger Popsong, emotional). Mit Vielfalt auf Normal wurde jede Version aus einer längeren Beschreibung generiert als der eingegebenen, und die beiden Beschreibungen widersprachen sich. Die eine verlangte eine „low, dark lower-register female vocal, gritty and strained“ (tiefe, dunkle Frauenstimme, rau und angestrengt) über Klavier und „rounded synth bass“. Die andere verlangte eine Stimme „in a high, light upper register“ (hoch und leicht) über „acoustic guitar arpeggios and soft piano chords“. Als der Prompt Stimme und Instrumente offenließ, gaben die beiden Versionen unterschiedliche Antworten.

Durchgang A, Version 1:

Durchgang A, Version 2:

Hörnotiz: Beide Versionen sind traurige Balladen mit intimer Frauenstimme. Die erste bleibt dynamisch flach und hat etwas Rauheit in der Stimme; die zweite ist eine Klavier-Pop-Ballade mit leicht überladenem Mix. Beide taugen als Stimmungsmusik unter einem Video, klingen aber wie zwei verschiedene Songs – das ist der Preis eines vagen Prompts. Wenn Sie eine bestimmte Stimme oder ein Leadinstrument möchten, schreiben Sie es in den Prompt, statt so lange neu zu generieren, bis es zufällig auftaucht.

Was ändert ein detaillierter Stil-Prompt?

Durchgang B nutzte die detaillierte Beschreibung (bedroom pop ballad, 78 BPM, close-miked dry female vocal, fingerpicked nylon-string guitar, soft brushed snare, warm Rhodes chords, sub bass only in the chorus, tape saturation, sparse and intimate), Vielfalt weiterhin auf Normal. Suno erweiterte den Text erneut, doch diesmal behielten beide erweiterten Fassungen jedes genannte Element und ergänzten Details, um die wir nicht gebeten hatten. Die eine beschrieb die Stimme als „high, light“ und „crooning“ (hoch, leicht, schmeichelnd), die andere schrieb, sie „climbs into top notes with a powerful full-voice belt“ (steigt mit kraftvollem Belting in die höchsten Töne) – das widerspricht „sparse and intimate“ (reduziert und intim).

Durchgang B, Version 1:

Durchgang B, Version 2:

Hörnotiz: Beide Versionen treffen das langsame Bedroom-Pop-Tempo, die gezupfte Gitarre und den Sub-Bass nur im Refrain. Keine hat eine echte Besen-Snare; das Schlagzeug besteht aus programmierten Lo-Fi-Schlägen oder Hi-Hats. Die Stimme der ersten Version ist nicht trocken, sondern verhallt, die der zweiten klingt leicht phasig. Beide eignen sich als Hintergrund für Social-Media-Videos oder als Temp-Track für eine ruhige Filmszene. Ein detaillierter Prompt gibt Tempo, Leadinstrument und Arrangement klarer vor; die kleineren Details sollten Sie mit dem Ohr prüfen.

Was bewirkt Vielfalt Aus?

Laut Sunos v6-FAQ sorgt der Regler Variety (Vielfalt) für Abwechslung, „by adjusting and updating your style prompts“ (indem er Ihre Stil-Prompts anpasst und überarbeitet), und auf 0 behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Stil-Tags. Der Regler Vielfalt auf RaoMusic funktioniert genauso: Aus hält beide Versionen strikt am Stil. In unseren Durchgängen C, D und E wurden alle sechs Versionen Wort für Wort aus unserer Beschreibung generiert. Auf Normal hatte Suno die Beschreibung bei allen vier Versionen der Durchgänge A und B erweitert. Vielfalt Aus bewahrt Ihren Text; es sorgt nicht dafür, dass jeder gewünschte Klang erscheint, wie die Notizen unten zeigen.

Durchgang C, Version 1:

Durchgang C, Version 2 (achten Sie auf den Wechsel bei 1:52):

Hörnotiz: Die erste Version behält das reduzierte Tempo, die Gitarre und den Refrain-Bass, mit etwas Raumhall auf der Stimme und einem leisen elektronischen Klopfen, wo die Besen-Snare sein sollte. Sie taugt als Bedroom-Pop-Demo oder unter einer nachdenklichen Montage. Die zweite Version hat keine hörbare Besen-Snare und kippt bei 1:52 in einen plötzlichen Beat, der die Stimmung bricht.

Um eine Version wie die zweite zu verwenden, blenden Sie sie vor dem Bruch aus. Auf RaoMusic können Sie auch nur diese Passage mit Abschnitt ersetzen neu erzeugen; die Funktion generiert 10 bis 60 Sekunden eines Songs neu, höchstens die Hälfte davon.

Schalten Sie Vielfalt aus, wenn Sie eine Beschreibung geschrieben haben, die befolgt werden soll. Lassen Sie sie auf Normal oder höher, wenn Sie zwei unterschiedliche Deutungen einer losen Idee hören möchten.

Funktionieren Anweisungen in Abschnitts-Tags?

In Durchgang D blieb Vielfalt auf Aus, und wir ergänzten jedes Abschnitts-Tag um eine Anweisung, zum Beispiel [Verse 1 | whispered vocal, nylon guitar only] (geflüsterte Stimme, nur Nylongitarre), [Chorus | full band enters, stacked harmonies] (ganze Band setzt ein, geschichtete Harmonien), [Verse 2 | drums drop out, Rhodes and voice] (Schlagzeug fällt weg, Rhodes und Stimme), [Chorus | full band, belted lead vocal] (ganze Band, gebeltete Leadstimme) und [Outro | a cappella, fading] (a cappella, ausklingend).

Durchgang D, Version 1 (vergleichen Sie die zweite Strophe und das Outro mit ihren Anweisungen):

Durchgang D, Version 2:

Hörnotiz: Beide Versionen folgen dem ersten Wechsel, einer ruhigen Strophe, die in den ersten Refrain aufsteigt. Danach greifen die Anweisungen nicht mehr. Die zweite Strophe behält die Gitarre, statt vom Rhodes getragen zu werden, der zweite Refrain bekommt nie eine gebeltete Stimme, und im Outro bleiben Flächen oder Gitarre unter der Stimme, statt a cappella zu werden. Die erste Version ist trocken und intim und eignet sich als sanfter Hintergrund.

Nutzen Sie Abschnittsanweisungen für grobe Energiewechsel, etwa von einer ruhigen Strophe zu einem volleren Refrain. Für eine bestimmte Änderung später im Song generieren Sie zuerst und versuchen dann, diese Passage mit Abschnitt ersetzen neu zu erzeugen; prüfen Sie, ob die Änderung erscheint.

Bringt ein höherer Stileinfluss fehlende Details zurück?

Laut Sunos Artikel zu den Creative Sliders legt Style Influence (Stileinfluss) fest, wie nah das Ergebnis an Ihrer Stileingabe bleibt, von Loose (locker) bis Strong (stark). In Durchgang E haben wir ihn bei Vielfalt Aus auf 90 % erhöht, um zu sehen, ob Besen-Snare und trockene Stimme aus der Beschreibung endlich auftauchen.

Durchgang E, Version 1 (achten Sie auf das Schlagzeug und den Hall auf der Stimme):

Durchgang E, Version 2:

Hörnotiz: Beide Versionen behalten die Nylongitarre und das reduzierte Gefühl, aber es gibt weiterhin keine Besen-Snare, und die Stimme hat noch deutlich Hall. Sie passen zu einer melancholischen Filmszene oder einem nachdenklichen Video, wenn Sie keine trockene Stimme und kein akustisches Schlagzeug brauchen.

Über die Durchgänge B, C und E hinweg hatte keine der sechs Versionen eine deutliche Besen-Snare. Wenn ein Wort aus Ihrer Beschreibung nach zwei oder drei Versionen nicht durchkommt, hilft ein höherer Stileinfluss womöglich auch nicht. Entscheiden Sie, ob der Song ohne dieses Detail funktioniert, bevor Sie weitere Credits dafür ausgeben.

Was hat tatsächlich funktioniert?

Über alle 10 Versionen hinweg machten drei Gewohnheiten den größten Unterschied:

  1. Nennen Sie Stimme und Leadinstrument. Der vage Prompt ließ beides offen, und die zwei Versionen klangen wie verschiedene Songs; der detaillierte hielt in jeder Version Tempo, gezupfte Gitarre und den Bass nur im Refrain.
  2. Schalten Sie Vielfalt aus, sobald Ihre Beschreibung steht. Alle sechs Versionen mit Vielfalt Aus wurden Wort für Wort aus unserem Text generiert, Sie beurteilen also Ihren Prompt und nicht Sunos Umschreibung davon.
  3. Nutzen Sie Abschnittsanweisungen für die grobe Energie, nicht für Feinheiten. Von der ruhigen Strophe zum volleren Refrain kam jedes Mal an; konkrete spätere Änderungen nicht. Korrigieren Sie eine einzelne Passage nachträglich mit Abschnitt ersetzen, statt den ganzen Song neu zu generieren.

Betrachten Sie kleine Details wie einen einzelnen Schlagzeugklang als Bonus, nicht als Pflicht: Wenn sie nach zwei oder drei Versionen nicht da sind, behalten Sie die Version, bei der der Song stimmt.

Häufig gestellte Fragen

Besser nicht. Auf RaoMusic wird eine Suno-Generierung, deren Beschreibung einen Künstlernamen enthält, mit dem Hinweis abgelehnt, dass keine bestimmten Künstler referenziert werden. Beschreiben Sie stattdessen den Sound: Genre, Epoche, Stimmtyp und Instrumente.

Laut Sunos v6-FAQ wurden alle Modelle vor v6 eingestellt, neue Songs lassen sich nur noch mit v6-Modellen erzeugen. Ein alter Prompt läuft also jetzt auf v6. Generieren Sie ihn einmal und hören Sie sich das Ergebnis an, bevor Sie ihn unverändert weiterverwenden.

Ja. Der Songtext-Leitfaden von RaoMusic empfiehlt, ein Tag pro Zeile und auf Englisch zu schreiben, auch wenn die gesungenen Zeilen auf Deutsch sind.

Auf RaoMusic steht Länge unter Erweitert standardmäßig auf Automatisch; dann richtet sich die Länge nach Ihrem Songtext. Mit Benutzerdefiniert legen Sie eine Ziellänge von 10 bis 360 Sekunden fest; bei kurzem Songtext kann der Song früher enden.

Nutzen Sie auf RaoMusic Audio-Einfluss unter Erweitert. Die Einstellung gewichtet den Gesang gegenüber dem Instrumental; laut Hinweistext drehen Sie sie höher, wenn der Gesang präsenter sein soll. Für Instrumentals ist sie nicht verfügbar.

Schreiben Sie Ihren eigenen Suno-v6-Prompt

Öffnen Sie den Modus Individuell, fügen Sie Ihre Stilbeschreibung und Ihren Songtext ein und stellen Sie Vielfalt und Stileinfluss unter Erweitert ein. Jeder Durchgang liefert 2 Songs.

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