Tonart- & BPM-Finder — Tonart und Tempo jedes Songs finden
Lade einen Track hoch und wir erkennen die Tonart (Dur oder Moll) und das BPM direkt in deinem Browser. Kostenlos, privat, kein Upload.
Warum unser Tonart- & BPM-Finder
Tonart und Tempo auf einmal
Finde Tonart und BPM aus demselben Upload — kein zweiter Durchlauf, keine zusätzlichen Schritte.
Funktioniert mit jedem Audio
MP3, WAV, M4A, FLAC — Song, Loop oder Beat einlegen und sofort ein Ergebnis bekommen.
100% privat
Die Analyse läuft im Browser. Dein Audio wird nie auf einen Server hochgeladen.
Wie funktioniert dieser Tonart- & BPM-Finder?
Dieses Tool analysiert dein Audio vollständig im Browser mit der Web Audio API — einer schnellen Fouriertransformation für das Spektrum, einem Chroma-Profil, das gegen Dur- und Moll-Tonart-Templates gematcht wird, um die Tonart zu finden, und Autokorrelation der tiefrequenten Onset-Hüllkurve, um das BPM zu finden. Deine Datei wird lokal dekodiert und nie auf einen Server hochgeladen — also schnell und komplett privat.
Kennst du Tonart und Tempo eines Songs, kannst du als DJ beatmatchen und harmonisch mischen, als Produzent kompatible Samples und Loops finden oder als Musiker transkribieren und arrangieren. Wir zeigen außerdem den Camelot-Code (für harmonisches Mischen), die relative Tonart sowie geschätzte Energy, Tanzbarkeit und Fröhlichkeit — die letzten drei sind heuristische Schätzwerte inspiriert von Spotifys Audio-Features, keine Outputs eines trainierten Modells, also als groben Leitfaden verstehen.
Genauigkeit: BPM liegt meist innerhalb weniger Prozent, und die Tonarterkennung ist bei Tracks mit klarem tonalem Zentrum (Pop, Elektronik, Rock meistens) zuverlässig. Bei mehrdeutigem Material — Tonartwechsel, polyphoner Jazz oder Live-Aufnahmen mit verstimmten Instrumenten — kann sie um einen Halbton abweichen oder Dur/Moll falsch lesen. Wenn das BPM verdoppelt oder halbiert wirkt, tippe auf „Per Tap korrigieren“ daneben, um es von Hand festzulegen.
Wie genau ist das?
Das ist eine schnelle Schätzung im Browser, kein Spotify-grade Modell. Hier steht, wo es glänzt und wo du aufpassen musst.
Am besten für
- ✓Elektronik, Pop und Rock mit stabilem Beat
- ✓Klares tonales Zentrum (die meisten modernen Produktionen)
- ✓DJ-Vorbereitung und Harmonisches Mischen
Vorsicht bei
- !Klassik oder Jazz mit Tonartwechseln
- !Live-Aufnahmen mit verstimmten Instrumenten
- !Polyphones oder atonales Material
Tonart- & BPM-Finder — Häufige Fragen
Wir dekodieren dein Audio im Browser und analysieren es mit der Web Audio API — Onset-Erkennung für das BPM und ein Chroma-Profil für die Tonart. Alles passiert lokal auf deinem Gerät.
Jedes Format, das dein Browser dekodieren kann: MP3, WAV, M4A, AAC, FLAC, OGG und mehr. Datei reinziehen oder vom Gerät auswählen.
Nein. Deine Datei wird vollständig im Browser gelesen und analysiert. Nichts wird irgendwohin gesendet — das Tool funktioniert offline, sobald die Seite geladen ist.
Das BPM ist bei Tracks mit gleichmäßigem Beat meist exakt. Die Tonarterkennung ist ein bester Schätzwert aus dem Tonhöhenprofil — zuverlässig bei Pop, Elektronik und Rock, aber bei mehrdeutigen Tracks (Tonartwechsel, gemischte Tongeschlechter) kann eine relative Tonart zurückkommen.
Ja — komplett kostenlos, keine Anmeldung, keine Limits. So viele Tracks nutzen, wie du willst.
Absolut. Tonart und BPM sind genau, was Harmonisches Mischen und Sample-Matching brauchen. Kompatible Tracks finden und in den Set einbauen.
Das Camelot-Rad ist ein System, mit dem DJs Tracks in kompatiblen Tonarten mischen. Jeder Tonart wird ein Code wie 8A oder 5B zugewiesen — Tracks mit gleichem oder benachbartem Code lassen sich fließend überblenden. Wir zeigen den Camelot-Code neben der erkannten Tonart, damit du harmonische Übergänge planen kannst.
Die Begriffe werden synonym verwendet. BPM (Beats per Minute) ist die Zahl, die das Tempo beschreibt — also wie schnell der Beat läuft. Ein 120-BPM-Track hat 120 Schläge pro Minute, also zwei Schläge pro Sekunde.
Die Tonarterkennung ist ein bester Schätzwert aus dem Tonhöhenprofil. Bei Tonartwechseln, mehrdeutigem Dur/Moll, starker Modulation oder verstimmt aufgenommenen Instrumenten kann sie danebenliegen. Wenn es falsch wirkt, vertrau deinem Ohr — oder vergleiche mit der relativen Tonart, die wir ebenfalls anzeigen.
Für die Vorbereitung — kompatible Tracks finden und Mixes planen — ist er super. Im Live-Einsatz behandle ihn als starken Hinweis und prüfe alles Entscheidende mit dem Ohr nach. Viele DJs gleichen für die endgültige Entscheidung mit einem zweiten Tool ab.
Wie fällt der Vergleich aus?
RaoMusic vs. Tunebat, Spotify und DJ-Software
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